Wie Sie sich und Andere beim Auto-Teilen schützen!

Mit den folgenden Handlungen jeder/s Einzelnen können alle mit CarSharing mobil bleiben, die sich im ÖV weniger geschützt fühlen.

Da die Autos nicht nach jeder einzelnen Nutzung desinfiziert werden können, appellieren wir an alle Nutzer*innen, die allgemeinen Hinweise der BZgA zum Selbstschutz zu befolgen:

1 – Halten Sie generell die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

2 – Waschen Sie sich nach der CarSharing-Nutzung die Hände ausreichend lange – mindestens 20 Sekunden – mit Wasser und Seife.

Wenn Sie sich noch besser schützen wollen:

3 – Wenn Sie sich noch besser schützen wollen: Tragen Sie während der CarSharing-Nutzung Einmalhandschuhe und entsorgen Sie diese nach der Nutzung in einem Mülleimer außerhalb des Fahrzeugs.

4 – Lüften Sie gegen evtl. noch vorhandene Aerosole vor dem Einsteigen durch kurzes Öffnen von 2 Türen, um die Innenraumluft komplett auszutauschen.

Wenn Sie ein CarSharing-Fahrzeug nutzen, dann helfen Sie mit, Nachnutzer*innen vor einem Infektionsrisiko zu schützen:

5 – Niesen oder husten Sie im und am Fahrzeug in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

6 – Legen Sie benutzte Hygieneartikel (Taschentuch, Mund-Nasen-Bedeckungen/Masken, usw.) nicht auf Oberflächen im Fahrzeug ab und entsorgen Sie sie nach der Fahrt in einem Mülleimer mit Deckel außerhalb des Fahrzeugs.

KLIMA€ENT

Entscheiden Sie sich für den Klimacent und unterstützen Sie Aufbau und Projekte des gemeinnützigen Förderverein für klima- und umweltverträgliche Mobilität e.V. – kuumo.de

Willkommen teilAuto!

Wir finden das prima:

Über unser Buchungssystem können jetzt auch Fahrzeuge von teilAuto im schönen Osten gebucht werden.

Informationen zu Quernutzungen finden Sie hier.

Tarifreform – Tarife und Preise

30.10.2022

Einfacher Elektro-Basistarif – neues Modell FLEXI

… einfacher: Kund*innen von Stadtmobil Südbaden und my-e-car haben die gleichen Tarife und Preise und wählen zwischen Modell KLASSIK mit Grundbeitrag und niedrigeren Fahrtkosten oder Modell FLEXI ohne Grundbeitrag und mit höheren Fahrtkosten

… transparenter: ausgehend vom Elektro-Basistarif gibt es 5 Preisklassen und 1 variablen Fossil-Aufschlag (aktuell +3 Cent für Diesel- und Benzin-Fahrzeuge)

… nachhaltiger: unser Zukunftsmodell ist Elektro, kurzfristig variable Aufschläge decken die Mehrkosten der fossilen Treibstoffe nach Marktlage ab.

FAQ

Warum haben wir die Tarife reformiert?

Ziel der Tarifreform ist die Vereinfachung der Tarifwahl, Festlegung des Elektro-Tarifs als Basis und Angleichung der Tarife zwischen my-e-car und Stadtmobil Südbaden. Durch die Tarifreform haben alle Kundinnen in Südbaden die Möglichkeit, einen grundbeitragsfreien Tarif („FLEXI“) zu nutzen. Dieser kostet zwar keinen monatlichen Grundbeitrag, aber die Fahrtkosten sind deutlich höher als für Kundinnen im KLASSIK- oder AKTIV-Tarif. Er lohnt sich also nur bei wenigen und kurzen Fahrten.

Warum wurde der Basistarif um 1 Cent reduziert?

Wir haben bei allen Fahrzeugklassen den Basistarif um 1 Cent abgesenkt aber gleichzeitig den Treibstoffaufschlag von derzeit +2 Cent auf +3 Cent pro km angehoben.
Unser Ziel ist die Elektrifizierung unser Fahrzeugflotte. Aktuell sind Elektrofahrzeuge nur in die Preisklasse B eingestuft. Zeitnah werden die ZOEs mit der geringsten Reichweite in die Preisklasse A abgestuft. Die Anschaffung eines E-Sprinters (Preisklasse F) steht unmittelbar bevor. Es werden nach Verfügbarkeit also in weiteren Preisklassen Elektrofahrzeuge zu finden sein.
In Zukunft vermeiden wir den gleichzeitigen Preisabschlag (für Elektro- und derzeit noch Gasantrieb) und einen Preisaufschlag (für Benzin- und Dieselantrieb). Es gibt nur noch einen fossilen Preisaufschlag für Benzin und Diesel, je nach Marktentwicklung auch für Erdgas. Die realen km-Preise bleiben aber gleich.

Warum gibt es einen fossilen Treibstoffaufschlag?

Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges kam es zu starken Preiserhöhungen für Benzin und Diesel. Mit dem flexiblen Aufschlag werden die tatsächlichen Mehrkosten für fossile Treibstoffe kurzfristig weitergegeben und ggfs. auch wieder zurückgenommen.Wir wollen mit der Festlegung des Elektro-Tarifes als Basispreis ein Signal setzen, dass für uns die fossile Verbrennertechnologie ein Auslaufmodell ist.

Was ändert sich für KLASSIK-Kund*innen?

Für sie reduziert sich der Stundenpreis der Preisklasse A um 10 Cent. Außerdem wurden durch das Zusammenführen der ehemaligen Fahrzeugklassen C und D einige Autos 10 Cent teurer und einige 10 Cent günstiger im Stundenpreis. Ansonsten bleibt alles beim alten.

Warum der ermäßigte Stundenpreis erst ab der 25. Stunde?

Bisher wurde der ermäßigte Stundenpreis ab der 18. kostenpflichtigen Stunde gewährt. Da es für viele Kund*innen nicht klar verständlich war, dass die 7 kostenlosen Nachtstunden mit eingerechnet werden, haben wir uns entschieden, als erste ermäßigte Stunde entsprechend die 25. Stunde darzustellen. Für die Kund*innen ändert sich also faktisch nichts.

LOKALflotte “LangLäufer“ – LL

… sind überwiegend Diesel-Fahrzeuge, die dem Modernisierungsvoraussetzungen des BlauenEngels nicht mehr genügen. Wir wollen sie aber weiter laufen lassen, denn nur eine hohe Nutzungseffizienz verbessert die Klimabilanz, die eine CarSharing-Flotte aus der ressourcenverschlingenden Autoherstellung mitbringt, während Neubeschaffungen sie tendenziell verschlechtern.

… sollen in Hochlastzeiten (Ferien, Feiertage) vorwiegend in der näheren Umgebung zur Verfügung stehen, da sie nicht mehr für Langstrecken, Wochenend- und Urlaubsfahrten genutzt werden sollen. Durch die verringerte Auslas­tung werden ihre Emissionen reduziert und auf die Fahrzeuge verlagert, die mit dem Blauen Engel zertifiziert sind.

… dafür wird ihre Nutzung im Buchungssystem auf max. 24 Stunden begrenzt; diese Einschränkung reduziert den Zeitpreis um 10 Cent pro Stunde.